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Qualitätssicherung

 

Chronik

 

  2000   Nach der Reorganisation des Unternehmens wurde das Ziel ausgegeben, qualitaiv zu den führenden Einrichtungen in Deutschland zu gehören. Ein Qualitätsbeauftragter (Herr Dipl.-Psych. Frank-Markus Borke) wurde ernannt, ein erster Qualitätszirkel eingerichtet.

  2001   Beitritt zum "Forschungsverbund für Prävention und Rehabilitation für Mütter und Väter" an der Medizinischen Hochschule Hannover unter Leitung von Dr. Jürgen Collatz. Alle Prozesse im Haus wurden in die Hand genommen, auf Effektivität hin geprüft, verbessert oder entfernt. In der Integrationsphase beginnt sich die Arbeit zu verändern: Schwerpunktindikationen werden Therapie leitend, interdisziplinäre Behandlungskonzepte werden aufeinander abgestimmt, kontinuierliche Abfrage der Zielerreichung und -erfassung erbringen auswertbare Zahlen. In der Implementierungsphase werden alle optimierten Prozesse dokumentiert und zum Standard erhoben. "Therapie aus einem Guß" beschrieb es einmal eine Patientin, etwas, was heute sofort für jede/n PatientIn spürbar und sichtbar ist.

  2002   Erstes von jährlichen Monitorings (Datenvollerhebung zur Qualitätssicherung), Rückmeldung der Ergebnisse in den Qualitätszirkel. Der "kontinuierliche Maßnahmenplan" hält Einzug in die tägliche Praxis.

  2003   Frau Dipl.-oec. Monika Brennecke wird Qualitätsbeauftragte. Die Neuverhandlung der Versorgungsverträge mit den Verbänden der Krankenkassen mit Erfüllung der Anforderungsprofile führt zu einer Neuformulierung vieler Prozesse. Wir stellen fest: Qualitätssicherung ist nichts statisches, was einmal erarbeitet so bleibt, wie es ist. "Dran bleiben" wird die Devise, die Arbeit in den Gremien wird dynamischer. Stetige Anpassung bei Erhalt des Bewährten wird zum Ziel des Qualitätsmanagementsystems.

  2004   Erster Qualitätsbericht

  2005   Die Entscheidung wird getroffen, sich der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9000:2001 zu stellen. Der lange Weg beginnt.

  2007   Der Spitzenverband des GKV greift den Auftrag auf, Kriterien für eine Qualitätssicherung bei Mutter/Vater-Kind-Maßnahmen zu entwickeln. Die Universität Würzburg führt eine Pilotstudie durch, um die einzusetzenden Assessments zu validieren und evaluieren. Das Therapeutikum WestFehmarn wird als Pilotklinik ausgewählt und bringt sich mit umfangreichen Datenerhebungen ein. Zwei Jahre intensiver Arbeit werden mit weiter optimierten Arbeitsabläufen belohnt. Die Studie selbst belegt noch einmal die hohe Qualität der Maßnahmen mit Werten, die im Bereich der Rehabilitationsforschung sich sehen lassen können.

  2009   Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008; Frau Brennecke macht Ihren Abschluss als "Staatlich geprüfte Fachkraft für Qualitätssicherung"

  2010   Versorgungsvertrag nach § 41 SGB V wird erteilt, ein weitere Anerkennung unserer jahrelangen Bemühungen um gesicherte Qualität.

  2012   Die Vorbereitung auf die Rezertifizierung im März laufen auf Hochtouren.